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Wie ich arbeite
Vielleicht fragst du dich, wie ich mit deinem Energiefeld arbeiten kann, ohne dich je gesehen zu haben. Ich brauche dafür weder ein Foto noch deine Geschichte. Ich lese dein Energiefeld. Gehen wirst du deinen eigenen Weg, nicht meinen.
Arbeitsweise · wie ich arbeite
Ich lese dein Energiefeld. Ich arbeite still, ohne Fremdenergie und ohne Manipulation. Die Richtung gibt dein Feld vor.
Dein Leben kennst du besser als ich. Darum gehst du deinen eigenen Weg, nicht meinen.
Was ich sehe, bevor du etwas erzählst
Dass ich ohne Foto und ohne Vorgespräch auskomme, wundert viele am meisten, wenn sie mich kennenlernen. Ich lese dein Energiefeld direkt. Daran sehe ich, wo ich arbeiten muss; wie das geht, steht unter Energiefeld lesen.
Ein Foto würde mir nicht helfen, denn darauf sehe ich, wie jemand aussieht, was er trägt und welche Miene er macht, aber nicht sein Energiefeld. Ein Foto und eine Geschichte hinterlassen sogar Eindrücke, und die stören mich, wenn ich ein Energiefeld neutral anschauen will.
Energiefelder zu lesen ist bei mir eine starke angeborene Fähigkeit. Allein trägt sie nicht weit, so wie Talent allein noch keinen guten Fussballspieler macht. Geschliffen habe ich sie durch Forschung und in den Sitzungen selbst, von denen es seit 1998 über 60'000 geworden sind. 2016 habe ich am HSP-Kongress in Münsingen bei Bern als Referent darüber gesprochen, wie ich mit Energiefeldern arbeite.
«Und ich habe in meinem Leben tausende von Stunden geübt.»
Rico Brunner
Mit etwa sechzehn ist mir aufgefallen, dass viele Menschen anders wahrnehmen als ich. Bis meine Wahrnehmung stabil war, hat es seine Zeit gebraucht. Ich habe ein fotografisches Gedächtnis für Energiefelder. Hellsehen brauche ich dafür nicht, ich nenne es Wahrnehmung.
Warum ich still arbeite
In The Field (Fernbehandlung) arbeite ich still. Ich sage dabei nichts, und du musst nichts tun, nicht einmal besonders offen sein. Das irritiert manche. Sie fragen sich, woran sie merken sollen, dass ich überhaupt arbeite.
Ich sende dabei keine Energie. Ich gebe deinem Energiefeld eine Anregung, und was es damit macht, entscheidet es selbst.
«Ich inspiriere das Energiefeld, ohne es zu steuern, ohne es zu manipulieren.»
Rico Brunner
Dein Energiefeld reagiert auf den Zustand, in dem ich bin. Darum bin ich während der Arbeit ganz ruhig, klar und gesammelt. Ich achte auch darauf, dass mein Wunsch zu helfen nicht zu gross wird, denn sonst verliere ich den klaren Blick.
Ein grosser Teil deines Energiefeldes liegt ausserhalb dessen, was du selbst wahrnimmst, bei den meisten Menschen sogar der grössere Teil. Wie viel es genau ist, unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Arbeite ich dort, merkst du es oft erst später, auch wenn viele schon sofort eine Veränderung bemerken. Wovon das abhängt, steht unter Wie du die Arbeit erlebst.
Ob du etwas merkst, hängt also davon ab, wo gearbeitet wird. Ich arbeite an den Ursachen, dort, wo dein Energiefeld es braucht, auch wenn du es an einer anderen Stelle schneller merken würdest.
Zwei Dinge, die ich nie tue
Für meine Arbeit gelten zwei feste Grundsätze, und jeder hat eine eigene Seite.
Am richtigen Ort arbeiten
Probleme können an drei Orten liegen. Was den Körper betrifft, gehört in die Medizin. Was das Verhalten und die Psyche betrifft, gehört in die Psychologie. Was im Energiefeld liegt, ist der Bereich von Energyology und meiner Arbeit. Mir ist wichtig, dort zu arbeiten, wo sich ein Problem tatsächlich befindet.
«Sie konkurriert keine andere Disziplin, sondern ergänzt sie.»
Rico Brunner über Energyology
Für mich ist die Arbeit am Energiefeld etwas Mechanisches, keine Glaubensfrage. Du musst nicht daran glauben, damit ich arbeiten kann.
Warum ich dir keinen Weg vorgebe
Manche kommen zu mir, weil gerade vieles schwer ist. Andere wollen halten, was sie sich erarbeitet haben. Wieder andere spüren, dass mehr in ihnen steckt, und wollen weiter. Oft trifft auch mehreres zugleich zu, in der Beziehung das eine, im Beruf das andere. In jedem Fall geht es um dein Leben, und das kennst du besser als ich.
Jemand meint es gut und weiss genau, was für dich richtig wäre. Seine Ratschläge passen zu ihm, zu dir aber selten.
So will ich nicht arbeiten. Ich bin ein anderer Mensch als du, mit anderen Vorlieben und einem anderen Blick auf das Leben. Würde ich nach meinen Vorstellungen arbeiten, kämst du bei meiner Philosophie an. Mich interessiert deine. Darum lege ich meine Vorlieben zur Seite, auch dann, wenn mir persönlich etwas anderes besser gefallen würde.
Dein Feld bestimmt die Richtung
Zwei Energiefelder gleichen sich so wenig wie zwei Fingerabdrücke, und anders als ein Fingerabdruck verändert sich ein Energiefeld ständig. Ein fester Ablauf, der bei allen gleich ist, ginge darum an den meisten Energiefeldern vorbei, auch an deinem eigenen ein paar Wochen später.
Es geht mir nicht darum, dein Energiefeld zu verbessern, als wäre es nicht gut genug. Ich mache keinen anderen Menschen aus dir. Ein Ziel setze ich deshalb nicht, ich arbeite prozessorientiert. Ich lese ab, was es als Nächstes braucht, und folge dem, auch wenn ich selbst vielleicht an einer anderen Stelle angefangen hätte. Ein Energiefeld besteht aus vielen Teilen, die zusammengehören. Wird ein Teil schneller stark als die übrigen, entsteht zwischen ihnen Spannung, und sie betrifft das ganze Energiefeld.
«Die Energiefelder geben den Ton an.»
Rico Brunner
Warum ich genau wissen will, was ich tue
Raten gehört für mich nicht zu dieser Arbeit. Was ich sehe, will ich verstehen und wiederholen können, denn was sich nicht wiederholen lässt, ist für mich Zufall und kein Wissen. So halte ich es seit meinen Anfängen.
Jede Arbeit hat bei mir vier Schritte. Zuerst kommt die Analyse, dann eine Simulation, in der ich den nächsten Schritt durchspiele, dann die Ausführung. Zuletzt kontrolliere ich, ob eingetreten ist, was ich beabsichtigt habe. Im Nachhinein kann ich darum erklären, was ich gearbeitet habe und warum. Manche Zusammenhänge habe ich erst nach über zwanzig Jahren Forschung wirklich verstanden.
«Für mich ist ein Energiefeld eines Menschen etwas sehr Kostbares. Darum muss ich wissen, was ich arbeite. Ich muss auch wissen, warum ich etwas arbeite.»
Rico Brunner
Ehrlich hinschauen, auch wenn es unbequem ist
Ich schaue ein Energiefeld so an, wie es ist, und nicht so, wie ich es mir wünsche. Jeder Mensch sieht gern, was er erwartet, und ich bin da keine Ausnahme. Beschönige ich etwas, sehe ich nicht mehr, wo es nicht funktioniert.
Dazu gehört, dass ich in langen Zeiträumen denke. Auf einen schnellen Effekt, für den mir jemand auf die Schulter klopft, lege ich es nie an. Meine Werte geben mir dabei Leitplanken vor. Manches würde kurzfristig funktionieren, aber der Preis wäre, dass Energiefelder Schaden nehmen. Deshalb mache ich es nicht. Eine Garantie gibt es in dieser Arbeit nicht. Das sage ich lieber offen.
«Ich war nie auf der Suche nach einem schnellen Erfolg.»
Rico Brunner
Wer ich bin, wenn ich nicht arbeite
Die Arbeit mit Energien war mir schon früh sehr wichtig, und trotzdem wollte ich nie jemand sein, dessen Leben nur daraus besteht. Es gab Zeiten, in denen wegen der Arbeit wenig Privatleben blieb, aber was ich hatte, war immer locker, mit viel Freude und mit Menschen, die mir wichtig sind.
Die Lockerheit nehme ich mit. Ich nehme die Dinge ernst, aber nicht zu ernst, weil zu viel Ernst einen Tunnelblick macht. Mit etwas Abstand sehe ich eine Sache oft von einer Seite, die mir vorher entgangen ist.
Viele Menschen, die mich privat kennenlernen, wissen gar nicht, womit ich arbeite, weil sie dort keine Rolle spielt.
«Ich kann, aber ich muss nicht über Energien sprechen.»
Rico Brunner
Was du in diesem Bereich findest
Weg
Deine Entwicklungsreise
Wie Entwicklung in Etappen verläuft und wer die Richtung bestimmt.
WeiterlesenLesen
Energiefeld lesen
Wie ich dein Feld finde und lese, ohne Foto und ohne Vorgeschichte.
WeiterlesenDu
Wie du die Arbeit erlebst
Warum du manches sofort merkst, anderes später und vieles gar nicht.
WeiterlesenGrundsatz
An den Ursachen arbeiten
Warum ich dort arbeite, wo etwas entsteht, und nicht dort, wo es sich zeigt.
WeiterlesenHaltung
Prozessorientiert arbeiten
Warum ich kein Ziel setze, sondern dem folge, was dein Feld als Nächstes braucht.
WeiterlesenGrundsatz
Keine Fremdenergie
Ich sende keine Energie. Dein Feld verarbeitet am besten seine eigene.
WeiterlesenGrundsatz
Keine Manipulation
Ich zwinge kein Feld in eine Form, auch nicht in guter Absicht.
WeiterlesenFragen, die oft kommen
- Brauchst du ein Foto oder meine Geschichte?
- Nein. Ich lese dein Energiefeld direkt. Ein Foto oder eine Geschichte würde mich eher stören. Mehr unter Energiefeld lesen.
- Muss ich daran glauben?
- Nein. Für mich ist die Arbeit am Energiefeld etwas Mechanisches, keine Glaubensfrage.
- Sendest du mir Energie?
- Nein. Ich gebe deinem Feld eine Anregung, und was es damit macht, entscheidet es selbst. Mehr unter Keine Fremdenergie.
- Sagst du mir, was ich tun soll?
- Ich gebe dir keinen Weg vor. Dein Leben kennst du besser als ich. Mehr unter Keine Manipulation.
- Ersetzt deine Arbeit einen Arztbesuch?
- Nein. Was den Körper betrifft, gehört in die Medizin, was das Verhalten betrifft, in die Psychologie. Ich arbeite am Energiefeld.
- Gibst du eine Garantie?
- Nein. Eine Garantie gibt es in dieser Arbeit nicht. Das sage ich lieber offen.
Wo es weitergeht
Wie The Field (Fernbehandlung) Schritt für Schritt abläuft und was andere vor dir gefragt haben, steht im Bereich The Field (Fernbehandlung). Am besten liest du als Nächstes, wohin dein Weg führt: Deine Entwicklungsreise. Danach, wie ich dein Feld finde und lese: Energiefeld lesen. Was The Field kostet und warum mir ein tiefer Preis wichtig ist, steht unter Preise. Wie ich zu dieser Arbeit gekommen bin, erzähle ich in Mein Forschungsweg.
Bereich Arbeitsweise · Version 1.0 · 23.10.2026